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<pre>Im Hessen-Derby gegen Eintracht Frankfurt verschoss Wagner in der 20. Minute beim Stand von 1:0 einen Elfmeter. Mit einer 2:0-Führung wäre für die „Lilien“ das Spiel wohl nicht zu verlieren und der Klassenerhalt so gut wie sicher gewesen.  <p> Dabei ist mit dem Begriff „Komplex“ diesem Fall nicht einmal der eigentlich naheliegende Vorwurf verbunden, dass sich die TSG bislang sonderlich viel zuschulden kommen lassen hat: In Anbetracht der bisherigen Leistungen ist es vielmehr unerklärlich, wieso der Klub derart weit unten steht.  <p>  Während die Breisgauer auch nach dem zu konstatierenden Absturz auf den Relegationsplatz in Sachen Klassenerhalt noch immer guter Hoffnung sind, zog der FSV den Hamburgern zum Abschluss des letzten Spieltags wohl ein für alle Mal den Stecker. <p> Dabei hat der FCA in der Vorbereitung durchaus zu überzeugen gewusst — unter anderem beim 4:0-Testspielerfolg gegen den Premier League-Klub Southampton FC, oder aber bei der torlose Nullnummer gegen den holländischen Spitzenklub PSV Eindhoven. <p>  Dabei würde die Statistik durchaus auf ein recht attraktives Spiel schließen lassen. So sind in den bisherigen drei Begegnungen nie weniger als 2,5 Tore gefallen; zweimal waren es sogar mehr als 4,5! âž” Zu den Quoten  </pre>


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<pre>Kennt ihr den Begriff "Negativ-Planung"? Nein? Kein Ding, Pal Dardai erklärt es euch. #SkyBuli @HerthaBSC pic.twitter.com/qOfS1oPYYS  <p> Von Druck oder gar Panik fehlt bei der „Alten Dame“ dennoch jede Spur. Zum einen, weil die Stuttgarter in der Liga derzeit offenbar alles und jeden aus dem Weg räumen (6 Siege in Serie), zum anderen, weil die Hertha hinsichtlich ihrer Saisonziele mehr als nur im Soll liegt.  <p>  War es unter dem langjährigen Trainer bislang in jeder Saison aufwärtsgegangen, stößt dieser beim aktuell erforderlichen Krisen-Management offenbar an seine Grenzen: Angesichts der ausbleibenden Verbesserungen scheinen die Spieler für die Botschaften des 51-Jährlichen unempfänglich geworden zu sein. <p> Der schnelle Erfolg ist für den FC Schalke ganz offensichtlich auch unter dem Gespann Weinzierl/Heidel nicht zu haben: Den nach wir vor nicht in die Punkte kommenden Knappen droht nun zum Abschluss des Spieltages in der Hauptstadt neuerliches Ungemach. <p>  So hatte die selbstbewussten Kraichgauer zuletzt gegen Ingolstadt weder der frühen Rückstand noch ein verschossenen Strafstoß von Andrej Kramaric nennenswert aus der Ruhe bringen können.  </pre> 


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<pre> Da die Freiburger in den letzten 13 Liga-Partien aber nur zwei Mal verloren haben, zeigt, wie unangenehm sie als Gegner sind und sein können.  <p> Da sich der Existenzkampf schon seit Wochen auf das bloße Ausgeben von Durchhalteparolen beschränkt, droht es nun auch gegen die Berliner Hertha ähnlich harmlos weiterzugehen — zumal die Domstädter davor zurückscheuen, den vielfach erprobten letzten Strohhalm im Abstiegskampf zu ziehen.  <p>  „Wir sind sehr, sehr glücklich über den Sieg. Es hat lange Zeit nicht danach ausgesehen. Am Ende war es ein Sieg der Moral und ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz, dass die Mannschaft intakt ist.“ <p>  Dass ich mich der von den Wettanbietern proklamierten Favoritenstellung der TSG Hoffenheim sogar mit einer Handicapwette auf den SC Freiburg widersetze, hat nicht nur mit dem aktuellen Trend zu tun. <p>  Aufgrund der strengen Ergebnisorientierung sind die Domstädter allerdings auch in diesem Jahr nur in weniger schmeichelhaften Statistiken absolute Spitze: So wird der erst im Vorjahr aufgestellte 0:0-Rekord (insgesamt 9 Mal) nun so allmählich schon wieder in Gefahr gebracht.  </pre>


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<pre> Werder Bremen hingegen hat in der gesamten Historie 183 Mal gegen den VfB genetzt, gegen keinen anderen Klub öfter. Erst einmal hat der SVW zudem in dieser Spielzeit in der Fremde punkten können.  <p> In der Tabelle trennt Hannover 96 und Eintracht Frankfurt zwar nur ein Punkt voneinander, trotzdem könnte die interne Stimmung bei beiden Mannschaften unterschiedlicher kaum sein. Zurückzuführen ist das auf die auseinanderklaffenden Leistungskurven.   <p> Das Duell mit Hertha BSC hat richtungsweisenden Charakter. Mit einem Auswärtssieg in Berlin könnte sich die Kovac-Elf im Kampf um einen Platz im Europapokal Luft verschaffen und den Abstand auf die Hauptstädter auf vier Zähler ausbauen. Bei einer Niederlage würde hingegen die Dardai-Truppe vorbeiziehen. <p>  Hoffenheim hat in den letzten sechs Spielen nur einmal mehr als einen Treffer erzielen können, ähnlich sparsam ist der VfB mit zumindest zwei Mal mehr als einem Tor in den jüngsten sechs Auftritten in der Bundesliga. Spannend wird es allemal, auch ohne Torflut.  <p> Davon will Kohfeldt aber nichts wissen: „Ich lasse mich auf keine tabellarischen Spielchen ein.â€ Viel mehr steht die Fixierung des Bundesliga-Verbleibes auf der Bremer To-Do-Liste.  </pre>


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<pre> Allerdings dürfte es den Gastgebern nicht unbedingt in die Karten spielen, dass ihnen Darmstadt nun mehr denn je die Verantwortung für die Spielgestaltung aufbürden wird; nicht von ungefähr war im bisherigen Saisonverlauf vor allem die auswärts angewandte Kontertaktik von Erfolg gekrönt.  <p> für die neuen Hoffenheimer Ansprüche wäre dies wohl zu wenig — sie wollen mehr. Stürmer Kevin Volland sagt: „Wir wollen auch noch weg von der Relegation. Es ist noch ein enges Ding, aber wenn wir so weitermachen, werden wir unser Ziel erreichen.“  <p>  Die Punkteteilung gegen die Rheinhessen war eine Enttäuschung. Um in der Tabelle einen großen Sprung nach oben zu machen, wäre ein Sieg notwendig gewesen. Nach dem 3:1-Auswärtssieg gegen 1899 Hoffenheim haben sich die Fohlen weitaus mehr erwartet. <p>  Nach einem Formtief ist auch wieder mit Leipzig zu rechnen. Zwei Liga bzw. drei Pflichtspiele ist die Rose-Elf ungeschlagen, davor kam es mit Pleiten gegen Mainz (0:3), Bochum (0:1) und Man City (0:7) aber knüppeldick. Da bei Leverkusen eine klare Entwicklung zu sehen ist, sollte zumindest ein Punkt bei der Werkself bleiben.  <p> Da die Königsblauen mit erst 13 Toren in 16 Spielen hinterherhinken, traue ich den Knappen keinen Treffer gegen Leipzig zu. Die interessante Quote lässt mir keine andere Wahl als die Defensive von RBL klar im Vorteil zu sehen.  </pre>


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